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Wenn beim Verkaufen etwas schiefgeht

Käufer will die Ware zurückgeben

Die 14 Tage Widerruf aus § 312g BGB gelten nur gegenüber Unternehmern, nicht beim Kauf von privat. Was ein Rücktritt wirklich braucht und wie du reagierst.

Verkäufer nimmt die Ware nicht zurück

Ohne schriftliche Frist nach § 323 BGB trägt kein Rücktritt. Seit 2026 ist das Amtsgericht bis 10.000 Euro zuständig — was das für deinen Fall bedeutet.

Umtausch beim Privatkauf – geht das?

Umtausch ist überall freiwillig, auch im Laden. Zwischen Privatleuten braucht er nach § 311 BGB die Zustimmung beider — so haltet ihr die Einigung fest.

Der Käufer droht mit dem Anwalt

Anwaltskosten musst du nach §§ 280, 286 BGB nur bei berechtigter Forderung und Verzug tragen. Was eine Drohung im Chat wert ist und wie du auf Post reagierst.

Der Käufer droht mit einer Strafanzeige

Betrug nach § 263 StGB verlangt Täuschungsvorsatz beim Vertragsschluss. Streit über einen Mangel ist Zivilrecht — was nach einer Anzeige wirklich passiert.

Die Ware ist beim Käufer kaputtgegangen

Beim Versand von privat geht die Gefahr nach § 447 BGB mit der Abgabe beim Paketdienst über. Was das für Transportschäden heißt und wie du dich absicherst.

Gebrauchtes Handy nach dem Kauf gesperrt

Ein gesperrtes Handy ist ein Sachmangel und oft ein Diebstahlhinweis. Die IMEI zeigt dir *#06# in 5 Sekunden — vor dem Kauf prüfen statt danach diskutieren.

Die gekaufte Ware ist eine Fälschung

Eine Fälschung ist ein Sachmangel, auch beim Kauf von privat. Weiterverkaufen ist der teuerste Fehler: § 143 MarkenG droht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe.

Wer muss was beweisen beim Privatverkauf

Nach der Übergabe beweist der Käufer, dass der Mangel schon da war. Die zwölf Monate aus § 477 BGB gelten privat nie. Wer was zeigen muss, liest du hier.

Kulanz anbieten – wann es sich lohnt

Kulanz lohnt, wenn der Betrag kleiner ist als der Aufwand für den Streit. Ein Anerkenntnis startet die Verjährung nach § 212 BGB neu. So formulierst du es.

Streit ohne Anwalt beilegen

Drei Stufen ohne Anwalt: schriftliche Frist, Schlichtung vor Ort, Mahnbescheid ab 38 Euro. Der Gegner hat zwei Wochen für den Widerspruch. So gehst du vor.

Käufer missbraucht den Käuferschutz

Bei Ware nicht erhalten schützt dich ein Versandnachweis, bei nicht wie beschrieben greift der Verkäuferschutz nicht. Was du einreichst und wie du vorbeugst.

Falschgeld bei der Übergabe erkennen

Falschgeld wird eingezogen, Ersatz gibt es nicht. Die Bundesbank zählte im ersten Halbjahr 2026 rund 30.000 Blüten. So prüfst du Scheine in zehn Sekunden.

Der Käufer zahlt nicht

Erst mahnen, dann Frist setzen, dann Mahnbescheid: Der kostet ab 38 Euro Gerichtsgebühr. Wann sich das lohnt und wann du die Anzeige besser neu schaltest.

Western Union oder Wise als Zahlungsweg

Beide Dienste sind für Auslandstransfers gebaut, nicht für Warenkäufe. Wer selbst freigibt, hat autorisiert — § 675u BGB deckt nur unautorisierte Zahlungen.

Quittung ausstellen als Privatverkäufer

Der Käufer darf eine Quittung verlangen: § 368 BGB gilt auch beim Privatverkauf. Welche sechs Angaben hineingehören und warum der Zustandssatz dazugehört.

Rechnung als Privatperson – geht das?

Du darfst einen Beleg schreiben, aber keine Umsatzsteuer ausweisen: Nach § 14c UStG schuldest du sonst den Betrag. Was stattdessen auf den Beleg gehört.

Geld zurückholen nach einem Betrug

Deine Bank muss sich um die Wiedererlangung bemühen und dir sonst die Empfängerdaten geben, § 675y BGB. Welche vier Wege es gibt und welcher wann trägt.

Bank informieren nach einem Betrugsfall

Bei nicht autorisierten Abbuchungen muss die Bank spätestens bis Ende des folgenden Geschäftstags erstatten, § 675u BGB. Was du am Telefon sagen musst.

Du hast auf einen Phishing-Link geklickt

Klicken allein reicht selten für einen Schaden — eingeben schon. Ohne starke Kundenauthentifizierung haftest du nach § 675v BGB nicht. Was du jetzt prüfst.

Du hast einen SMS-Code weitergegeben

Ein SMS-Code ist der Verifizierungscode für dein eigenes Konto, keine Käuferprüfung. So holst du den Zugang zurück, setzt eine PIN und warnst Kontakte.

Konto gehackt nach einer Anzeige

Erst das Postfach, dann das Portal-Konto: In dieser Reihenfolge holst du einen gehackten Zugang zurück, stoppst Fake-Anzeigen und sicherst brauchbare Beweise.

Bezahlt, Paket nie angekommen

Bezahlt und nichts kam: Eine Überweisung holt niemand einseitig zurück, eine Lastschrift acht Wochen lang schon. Was du bei welcher Zahlungsart sofort tust.

Fake-Anzeige erkennen, bevor du zahlst

Seit dem 9. Oktober 2025 warnen Banken, wenn Empfängername und IBAN nicht zusammenpassen. Dieser Hinweis und fünf weitere Prüfschritte, bevor du überweist.

Wenn das Angebot zu günstig ist

An gestohlener Ware wirst du nie Eigentümer, auch nicht gutgläubig. Woran du ein zu billiges Angebot erkennst und was dich der niedrige Preis am Ende kostet.

Der Verkäufer antwortet nicht mehr

Ohne schriftliche Nachfrist gibt es kein Geld zurück. Wie du die Frist formulierst, wie lang sie sein muss und welcher Weg danach realistisch etwas bringt.

Wenn der Interessent zur Eile drängt

Zeitdruck ist kein Kaufinteresse, sondern Methode. Woran du ihn erkennst, warum eine Reservierung dich zu nichts verpflichtet und wie du ruhig aussteigst.

Ein QR-Code im Chat – nie scannen

Ein QR-Code ist eine Adresse, die du nicht lesen kannst. Warum keiner im Chat einen schickt, was beim Scannen passiert und was du im Ernstfall selbst trägst.

Ist diese Kontosperrungs-Mail echt?

Echte Portale sperren Konten nicht per Link in einer Mail. Fünf Merkmale, an denen du die Fälschung erkennst, und was deine Bank im Ernstfall erstatten muss.

Schadensmeldung bei Hermes

Hermes ersetzt beim Paket bis 500 Euro, beim Päckchen bis 50 Euro. Wer den Verlust meldet, welche Nachweise zählen und warum die Frachtfrist ein Jahr läuft.

Warum der Einlieferungsbeleg alles ist

Ohne Einlieferungsbeleg kein Nachweis der Übergabe – und nach § 447 BGB liegt diese Beweislast bei dir. Was auf dem Beleg steht und wie lange er zählt.

Unversichert versendet – und jetzt weg

Das DHL Päckchen hat keine Transportversicherung: Bei Verlust gibt es keinen Anspruch, nur Kulanz. Was du trotzdem versuchen kannst und wer den Schaden trägt.

Möbel ohne Auto nach Hause bekommen

Transporter ab rund 20 Euro für drei Stunden, Anhänger bis 750 kg mit Führerschein B: So holst du ein Sofa ohne eigenes Auto ab, ohne § 22 StVO zu verletzen.

Versandkosten fair berechnen

§ 448 BGB sagt: Die Versandkosten trägt der Käufer. Wie du sie vorher richtig ausrechnest, was du draufschlagen darfst und was Käufer sofort abschreckt.

Richtig verpacken, damit nichts bricht

Nach § 411 HGB muss der Absender beförderungssicher verpacken, sonst entfällt die Haftung. Sechs Zentimeter Polster und der Schütteltest als Faustregel.

Elektronik sicher versenden

Vor dem Versand Konten trennen, Aktivierungssperre lösen, Seriennummer sichern. DHL deckt bis 2.500 Euro für 6,99 Euro ab – wann sich der Aufpreis lohnt.

Akkus verschicken – was erlaubt ist

Lithiumakkus sind Gefahrgut: UN 3480 lose, UN 3481 im Gerät, Grenze 100 Wh. Was Privatleute noch verschicken dürfen und warum defekte Akkus tabu sind.

Kleidung günstig versenden

Textilien dürfen in die Warensendung, scheitern aber an den 5 Zentimetern Höhe. Welcher Versandweg bei Shirt, Jeans und Wintermantel wirklich billiger ist.

Käufer will Versand, du nur Abholung

Nur Abholung ist der gesetzliche Regelfall: Nach § 269 BGB ist dein Wohnsitz der Leistungsort. Wie du freundlich ablehnst und wann Versand doch sinnvoll ist.

Paket kommt zurück – was dann gilt

Holt der Käufer nicht ab, kommt er in Annahmeverzug nach §§ 293, 300 BGB – und trägt die Mehrkosten der zweiten Zusendung. So klärst du das ohne Streit.

Festpreis – trotzdem verhandeln?

Fragen darfst du immer: „Festpreis“ ist kein Rechtsbegriff, sondern eine Ansage. Mit Betrag, Abholtermin und Grund kommst du weiter als mit „Letzter Preis?“.

Ist der angegebene Preis bindend?

Nein: Der Anzeigenpreis ist juristisch nur eine Einladung zum Angebot. Erst Antrag und Annahme im Chat binden — woran du diesen Moment im Verlauf erkennst.

Das erste Angebot ist viel zu niedrig

Antworte mit einer Zahl statt mit Ärger: Ein Gebot bindet den Bieter nach § 145 BGB. Die Antwort in zwei Sätzen — und wann Schweigen die bessere Reaktion ist.

Lowball-Angebote souverän abwehren

Tiefangebote verhinderst du im Anzeigentext, nicht im Chat. Warum die erste Zahl das Ergebnis verschiebt und wie eine Standardantwort in drei Zeilen aussieht.

Preis nachträglich erhöhen

Vor der Zusage darfst du den Preis frei erhöhen, danach nicht mehr. Was § 313 BGB verlangt, wann ein Tippfehler anfechtbar ist und was Erhöhen kostet.

Keine einzige Anfrage – woran es liegt

Meist liegt es am Titel, am ersten Foto oder an einer fehlenden Angabe. So liest du die Aufrufzahlen als Diagnose und reparierst in der richtigen Reihenfolge.

Preisverhandlung bei der Abholung

Vor Ort gilt § 147 Abs. 1 BGB: Ein Angebot unter Anwesenden muss sofort angenommen werden. Welche Reihenfolge Streit vermeidet, welcher Abschlag passt.

Schnäppchen finden statt überzahlen

Günstig kaufst du durch Suchen, nicht durch Feilschen: Tippfehler, Sammelanzeigen, sperrige Ware. Und warum § 442 BGB bei „Bastler“ gegen dich arbeitet.

Warum eine Reservierung nichts bindet

Das BGB kennt keinen Vertragstyp „Reservierung“. Ab wann daraus doch ein Kaufvertrag wird und warum eine Anzahlung ohne Vertrag nach § 812 BGB zurückmuss.

Der Interessent meldet sich nicht mehr

Einmal nachfassen, dann freigeben: Ein Antrag erlischt nach § 146 BGB, wenn er nicht rechtzeitig angenommen wird. Die Nachricht, die Antworten erzwingt.

Der Käufer kommt nicht zum Termin

Bei geschlossenem Vertrag gerät der Käufer in Annahmeverzug, § 304 BGB deckt Mehraufwendungen. Was du in der ersten Stunde tust und wie du No-Shows meidest.

Wann im Chat ein Kaufvertrag entsteht

Im Chat entsteht ein Kaufvertrag durch Angebot und klare Zusage. Nach § 147 BGB gilt dein Angebot nur Stunden bis Tage. So formulierst du es eindeutig.

Schadensersatz, wenn niemand abholt

Holt der Käufer trotz Zusage nicht ab, brauchst du erst eine Frist nach § 281 BGB. Ersetzt wird der Mindererlös, nicht der Kaufpreis. So gehst du vor.

Mehrere Interessenten fair behandeln

Bei mehreren Interessenten darfst du frei wählen — einen Kontrahierungszwang gibt es nicht. Mit Deadline und klarer Absage bleibt es fair und ohne Ärger.

Einen Termin absagen, ohne Ärger

Absagen darfst du bis zur Einigung jederzeit. Wer erst Vertrauen weckt und dann grundlos abbricht, haftet nach §§ 311, 241, 280 BGB. Drei Sätze reichen.

Muss man die Adresse herausgeben?

Deine Adresse musst du vor dem Kauf niemandem nennen: Die Impressumspflicht nach § 5 DDG trifft nur geschäftliche Anbieter. Wann sie trotzdem sinnvoll ist.

Die Adresse des Käufers verlangen

Die Adresse des Käufers darfst du verlangen, aber nicht erzwingen: Er schuldet Zahlung und Abnahme. Ohne Anschrift läuft nach § 690 ZPO kein Mahnbescheid.

Übergabe an einem öffentlichen Ort

Ein guter Treffpunkt hat Licht, Menschen und einen Grund. Falschgeld wird ersatzlos eingezogen, die Weitergabe ist nach § 147 StGB strafbar. So gehst du vor.

Abholung, wenn du allein zu Hause bist

Allein zu Hause: Sache in den Flur, Übergabe an der Tür, Bescheid sagen. Wer nach der Aufforderung nicht geht, begeht Hausfriedensbruch nach § 123 StGB.

Gerät vor der Übergabe richtig löschen

Erst abmelden, dann zurücksetzen: Bleibt „Wo ist?“ oder das Google-Konto aktiv, ist das Gerät für den Käufer gesperrt. Die Reihenfolge Schritt für Schritt.

Was auf alten Geräten übrig bleibt

SIM, Speicherkarte, zweites Profil und Cloud-Zugang überleben jeden Werksreset. Was bei Laptop, Auto, Drucker und Konsole bleibt — und wie du es entfernst.

Wenn der Käufer minderjährig ist

Zwischen 7 und 17 ist der Kauf schwebend unwirksam, bis die Eltern zustimmen. Nach § 108 Abs. 2 BGB haben sie dafür zwei Wochen ab deiner Aufforderung Zeit.

Übergabe mit Kind im Schlepptau

Kind dabei? Plane zehn Minuten, einen Vormittagstermin und abgezähltes Geld. Wer nach § 832 BGB haftet, wenn etwas zu Bruch geht, und wie du das umgehst.

Hausrecht bei der Abholung

In deiner Wohnung entscheidest du, wer bleibt. Wer nach der Aufforderung bleibt, begeht Hausfriedensbruch nach § 123 StGB. So gelingt die Übergabe an der Tür.

Die Anzeige wird nicht angezeigt

Meist ist es kein Fehler, sondern ein Filter. Such nach dem exakten Titel, prüf Kategorie und Ort — und was der Digital Services Act zur Sichtbarkeit vorgibt.

Konto gesperrt – was du tun kannst

Widerspruch über das interne Beschwerdesystem: Es steht dir sechs Monate lang offen und kostet nichts. Was du vorher sichern musst und wie es weitergeht.

Grundlos gesperrt worden

Grundlos ist selten, unbegründet oft. Der BGH entschied 2021, dass Plattformen informieren und anhören müssen. Wie ein Widerspruch aussieht, der gelesen wird.

Es kommen keine Nachrichten mehr an

Prüf erst den Posteingang im Browser, dann den Spam-Ordner, dann den Preis. Warum Benachrichtigungen seit 2024 öfter aussortiert werden — und was dann hilft.

Anzeige verlängern oder neu einstellen

Verlängern, solange die Anzeige Aufrufe bekommt. Neu einstellen nur bei echter Änderung — sonst verlierst du Aufrufe und die Adresse, die Google kennt.

Jemand hat deine Anzeige kopiert

Fotos sind nach § 72 UrhG geschützt, ein Standardsatz meistens nicht. Was in eine Meldung gehört, damit sie bearbeitet wird, und was hinter der Kopie steckt.

Deine Bilder tauchen woanders auf

Rückwärtssuche, Screenshot mit Datum, Meldung: der Ablauf in dieser Reihenfolge. Warum dir § 97 UrhG einen Unterlassungsanspruch gibt, auch beim Handyfoto.

Eine ungerechte Bewertung bekommen

Meinungen musst du hinnehmen, falsche Tatsachenbehauptungen nicht. Woran du beides erkennst und warum erst eine konkrete Beanstandung die Prüfpflicht auslöst.

Einen Nutzer blockieren und melden

Erst Screenshots, dann melden, dann blockieren. Was nach Artikel 16 DSA in eine Meldung gehört und ab wann § 238 StGB daraus einen Fall für die Polizei macht.

Mehrere Konten – erlaubt oder nicht

Kein Gesetz verbietet ein zweites Konto, fast jede AGB tut es. Woran Umgehungen auffallen und wann § 5 DDG dich zu einem Impressum im Profil verpflichtet.

Von einer anderen Plattform wechseln

Fordere zuerst die Datenkopie an: Artikel 20 DSGVO gibt dir Anspruch darauf, Antwort binnen eines Monats. Danach umziehen, parallel laufen lassen, abschalten.

Nachlass verkaufen – wer darf was

Als Alleinerbe darfst du sofort verkaufen. In der Erbengemeinschaft gilt § 2040 BGB: nur gemeinsam. Wie ihr das mit einer schriftlichen Vollmacht löst.

Verschenkt, aber niemand holt ab

Ein Schenkungsversprechen bindet dich erst mit der Übergabe (§ 518 BGB). Mit zwei festen Abholfenstern statt Reservierung wirst du deine Sachen wirklich los.

Tiere inserieren – was erlaubt ist

Privat vermitteln ist erlaubt, gewerbsmäßige Zucht braucht die Erlaubnis nach § 11 TierSchG. Welche Angaben in die Tieranzeige gehören — und welche nicht.

Unseriöse Welpen-Anzeigen erkennen

Legal eingeführte Welpen sind mindestens 15 Wochen alt. Woran du Vermehrer erkennst, warum acht Wochen die Untergrenze sind und was nach dem Kauf hilft.

Tickets weiterverkaufen – die Grenzen

Privat weiterverkaufen ist erlaubt, die Ticketbedingungen setzen die Grenzen. Umschreibefrist, Originalpreis und die Angaben, die in deine Anzeige gehören.

Software-Lizenzen weiterverkaufen

Der EuGH hat 2012 entschieden: Gekaufte Software darfst du weiterverkaufen, Abos nicht. Welche drei Fälle scheitern und was der Käufer von dir braucht.

Elektrogeräte richtig loswerden

Der Handel nimmt Altgeräte bis 25 cm Kantenlänge kostenlos zurück (§ 17 ElektroG). Wann sich der Verkauf lohnt und wie du Daten und Akkus vorher klärst.