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Anzeige aufgeben

Fotos, die den Unterschied machen

Das erste Foto entscheidet, ob jemand überhaupt klickt. Die restlichen entscheiden, ob er schreibt. Beides braucht kein gutes Gerät — nur Tageslicht und drei Minuten.

Das erste Bild

Die ganze Sache, von vorn, vollständig im Bild, vor einem ruhigen Hintergrund. Keine Nahaufnahme, kein Detail, kein angeschnittenes Möbelstück.

Am Fenster, tagsüber, ohne Blitz. Kunstlicht macht alles gelb, und Blitz macht alles flach und billig. Wer abends fotografiert, verkauft schlechter — das ist kein Aberglaube, das sieht man den Bildern an.

Was danach kommt

Fünf bis acht Bilder sind genug. Mehr sieht sich kaum jemand an, und die letzten sind meistens die schlechtesten.

Der Kratzer gehört aufs Bild

Es fühlt sich falsch an, den Schaden zu fotografieren. Tatsächlich ist es das stärkste Vertrauenssignal, das eine Anzeige haben kann: Wer den Fehler zeigt, hat offensichtlich nichts zu verstecken.

Der praktische Effekt: Bei der Übergabe gibt es keine Überraschung, keine Nachverhandlung und keine Absage vor der Haustür.

Was nicht mit aufs Bild darf

zweito entfernt beim Hochladen die versteckten Zusatzdaten aus Fotos — darunter der Ort, an dem sie aufgenommen wurden. Was im Bild selbst zu sehen ist, kann dir aber niemand abnehmen.

Häufige Fragen

Darf ich ein Herstellerfoto aus dem Netz nehmen?
Nein — fremde Bilder sind urheberrechtlich geschützt, und Abmahnungen dafür sind eine eigene Industrie. Abgesehen davon will der Käufer sehen, was du hast, nicht was neu aussieht.
Soll ich Fotos bearbeiten?
Zuschneiden und aufhellen: ja. Filter, Weichzeichner und Retusche: nein. Was auf dem Bild besser aussieht als in echt, ärgert bei der Übergabe.
Hochkant oder quer?
Quer, weil Übersichtsseiten und Google querformatige Vorschauen zeigen. Bei hohen Sachen — Regal, Stehlampe — hochkant, sonst passt es nicht drauf.

Stand: 2026-08-24

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